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Warum möchte ich Bürgermeister werden?

Ortsbegehung in KirchzellWas motiviert Sie persönlich am stärksten, für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren?

Meine Heimatgemeinde Kirchzell liegt mir am Herzen. Hier bin ich aufgewachsen, hier lebe ich, und hier engagiere ich mich seit vielen Jahren mit großer Leidenschaft ehrenamtlich – zum Beispiel in der Feuerwehr, mit der Organisation der Ausbildungsmesse in Amorbach und in der Kommunalpolitik. Ich bin überzeugt: Unsere Gemeinde hat großes Potenzial. Als Bürgermeister möchte ich gestalten – nicht nur verwalten – und so Kirchzell modern, lebendig und mit einer hohen Lebensqualität für Jung bis Alt weiterentwickeln.

Neben den großen politischen Zielen: Welche kleine, aber feine Verbesserung im Alltag der Menschen Ihrer Gemeinde liegt Ihnen besonders am Herzen?

Neben den großen Themen liegen mir die kleinen Verbesserungen besonders am Herzen: auf einem Spielplatz hier und da ein neues Gerät oder etwas mehr Schatten, ein paar zusätzliche Wanderbänke in unserer schönen Natur. Genauso wichtig ist die ein oder andere bessere Unterstützung unserer Vereine, die das Herzstück unserer Gemeinschaft sind.

Was sagen Sie Menschen, die meinen: „Die da oben machen eh, was sie wollen”?

Wer sagt, „die da oben machen eh, was sie wollen“, fühlt sich oft nicht gehört. So etwas soll in unserer Marktgemeinde nicht sein. Politik vor Ort muss transparent, nachvollziehbar und auf Augenhöhe stattfinden. Deshalb will ich zuhören, ernst nehmen und gemeinsam mehr erreichen – für Entscheidungen, die von den Menschen mitgetragen werden.

Gibt es ein verborgenes Talent oder Hobby, das die wenigsten Menschen von Ihnen erwarten würden?

Ich beschäftige mich privat auch gern mit Technik. Außerdem gehe ich sehr gerne wandern – unter anderem bin ich den 130 Kilometer langen Nibelungensteig, der auch durch Ottorfszell und Preunschen verläuft, als Mehrtagestour gelaufen. Und ganz besonders stolz bin ich darauf, Patenonkel sein zu dürfen.

Welchen besten Ratschlag haben Sie jemals erhalten, von wem kam er, und wenden Sie diesen Rat heute noch an?

Ein Satz, der mich bis heute begleitet, lautet: „Wer etwas verändern will, muss sich einbringen, sich engagieren und Verantwortung übernehmen.“ Das gilt im Ehrenamt genauso wie in der Politik – und genau dafür stehe ich.

Mit welchem Prominenten – lebendig oder historisch – würden Sie gerne einmal zu Abend essen?

Ich würde gerne einmal mit Boris Palmer, dem Oberbürgermeister von Tübingen zu Abend essen. Er geht oft neue Wege und sucht pragmatische Lösungen, auch wenn sie nicht immer bequem sind. Ich glaube, von seiner Erfahrung könnte man viele wertvolle Tipps für die kommunale Praxis mitnehmen. 

Wenn Sie nur einen Satz hätten, um die Bürgerinnen und Bürger davon zu überzeugen, dass Sie die richtige Wahl für das Bürgermeisteramt sind – wie würde dieser lauten?

Weil ich mit Herz, technischer Kompetenz und langjährigem Engagement bereit bin, Verantwortung zu übernehmen – und Kirchzell mit frischen Ideen, Verlässlichkeit und Bodenständigkeit in eine gute Zukunft führen möchte.